<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Sebeos</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sebeos"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Sebeos rootpage-Sebeos skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sebeos</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Sebeos</b> war ein in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts lebender <a href="Armenier" title="Armenier">armenischer</a> <a href="Bischof" title="Bischof">Bischof</a> und <a href="Geschichtsschreiber" class="mw-redirect" title="Geschichtsschreiber">Geschichtsschreiber</a>. Er wurde lange Zeit als Verfasser einer <i>Geschichte des <a href="Herakleios" title="Herakleios">Herakleios</a></i> (<a href="Armenische_Sprache" title="Armenische Sprache">armenisch</a> <i>Patmowt’iwn i Herakln</i>) betrachtet. In der modernen Forschung wird der relevante Text hingegen einem anonymen Autor zugewiesen und das Geschichtswerk daher als <b>Pseudo-Sebeos</b> bezeichnet. Das Werk beinhaltet wichtige Informationen über die Ereignisse im östlichen Mittelmeerraum im 7. Jahrhundert, wobei die betreffenden Passagen auf guten Quellen basieren.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Der Titel des <a href="Geschichtswerk" title="Geschichtswerk">Geschichtswerkes</a> ist zu eng gefasst und irreführend, weil die Angaben zum <a href="Liste_der_byzantinischen_Kaiser" title="Liste der byzantinischen Kaiser">byzantinischen Kaiser</a> Herakleios (reg. 610–641) den geringsten Anteil der im Hauptteil vom Ende des 6. Jahrhunderts bis 661 dargestellten <a href="Geschichte_Armeniens" title="Geschichte Armeniens">armenischen Geschichte</a> ausmachen. Das Werk befasst sich mit den Herrschern Armeniens, enthält Informationen über Ereignisse in der benachbarten Gesellschaft des <a href="Byzantinisches_Reich" title="Byzantinisches Reich">Oströmischen Reiches</a> unter Kaiser Herakleios und vor allem im persischen <a href="Sassanidenreich" title="Sassanidenreich">Sassanidenreich</a> in der ausgehenden <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">Spätantike</a>. So berichtet der Text über die <a href="R%C3%B6misch-Persische_Kriege" title="Römisch-Persische Kriege">Kriege</a> des Sassaniden <a href="Chosrau_II." title="Chosrau II.">Chosrau II.</a> und schildert den Beginn der <a href="Islamische_Expansion" title="Islamische Expansion">arabischen Expansion</a> bis zum Untergang des Sassanidenreiches. Da abgesehen von wenigen <a href="Inschrift" title="Inschrift">Inschriften</a> und Heiligenviten kaum zeitgenössische <a href="Quelle_(Geschichtswissenschaft)" title="Quelle (Geschichtswissenschaft)">Quellen</a> über die armenische und persische Geschichte aus dem 6. und 7. Jahrhundert existieren, wird der <i>„Geschichte des Herakleios“</i> große Bedeutung beigemessen. Dies gilt auch für die ersten Jahre der islamischen Expansion, zumal die arabische Überlieferung über diese Zeit erst wesentlich später niedergeschrieben wurde.
</p><p>Der Text wird in der modernen Forschung als wertvolle Quelle für die Ereignisse im späten 6. und im 7. Jahrhundert betrachtet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So werden unter anderem akribische Datierungen von Ereignissen vorgenommen. Beispielsweise beginnt Kapitel 45 (bei Thomson/Howard-Johnston, S. 111): „Im zweiten Regierungsjahr des <a href="Konstans_II." title="Konstans II.">Konstans</a>, im Monat Hori am 23. Tag des Monats, an einem Sonntag bei Abenddämmerung...“ Das Datum entspricht dem 10. August 643. Geschildert wird der Sieg des armenischen Fürsten <a href="Theodoros_R%C5%A1tuni" title="Theodoros Rštuni">Theodoros Rštuni</a> über die arabischen Invasoren. Dem Werk lassen sich auch Hinweise zur Datierung frühchristlicher armenischer Kirchenbauten entnehmen, die gerade in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts zahlreich errichtet wurden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An anderen Stellen spiegeln Schilderungen auch Angaben in anderen erhaltenen Quellen wider. Der Autor hatte dabei offenbar Zugriff auf mehrere Quellen, darunter offizielle Dokumente.
</p><p>Dem Hauptteil des Textes geht eine vermutlich von einem anderen Verfasser stammende Einführung voraus, die in keiner direkten Beziehung zum nachfolgend dargestellten Zeitraum steht. Die Einführung besteht wiederum aus drei Teilen: Zuerst werden die Mythen des armenischen Stammvaters <a href="Hayk" title="Hayk">Hayk</a> und seiner Nachkommen geschildert. Der zweite Teil listet die <a href="Parther" title="Parther">parthischen</a> und <a href="Arsakiden_(Armenien)" title="Arsakiden (Armenien)">arsakidischen</a> Könige. Diese beiden Teile werden im Text als „der Altvorderen Geschichte“ (<i>naxneac’n patmowt’iwn</i>, also „Urgeschichte“, im Englischen als „Primary History of Armenia“ bekannt) bezeichnet. Die Ereignisse werden etwa von der Herrschaft des über <a href="Persarmenien" title="Persarmenien">Persarmenien</a> herrschenden Königs Vramshapur (reg. 401–417) bis zum Ende des 6. Jahrhunderts dargestellt. Hinzu kommt eine Chronologie der byzantinischen und sassanidischen Herrscher. Knapp 200 Jahre werden in der Einführung auf 18 Seiten zusammengefasst.
</p><p>Demgegenüber wird im Hauptteil die Geschichte ab dem Jahr 590, als der Großkönig Chosrau II. den Thron bestieg, bis 661, als <a href="Mu%CA%BF%C4%81wiya_I." title="Muʿāwiya I.">Muʿāwiya I.</a> zum ersten <a href="Kalif" title="Kalif">Kalifen</a> der <a href="Umayyaden" title="Umayyaden">Umayyaden</a> wurde, ausführlich ausgebreitet. Der erste Herausgeber des armenischen Textes, T’adeos Mihrdatean, hatte den Text des Manuskripts in drei Teile unterteilt, wobei er nur den dritten Teil als Geschichtswerk des Sebeos betrachtete. Nur dieser <i>dritte Teil</i> wird in der Forschung entsprechend als relevanter Quellentext behandelt und heute als <i>Pseudo-Sebeos</i> bezeichnet. Diesen Text unterteilte Mihrdatean in 38 Kapitel, die 1939 vom Herausgeber Malkhasean noch einmal in 45 Kapitel unterteilt wurden (mit 52 Kapiteln für den gesamten Manuskripttext).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Weil der Titel „Geschichte des Herakleios“ unzutreffend ist, zweifeln Robert W. Thomson und <a href="James_Howard-Johnston" title="James Howard-Johnston">James Howard-Johnston</a> an der Urheberschaft eines armenischen Autors namens Sebeos und möchte das Werk eher „Geschichte des Chosrau“ genannt haben und den folglich anonymen Verfasser als <i>Pseudo-Sebeos</i> bezeichnen. Die Identität eines Bischofs Sebeos sei ähnlich zu hinterfragen wie diejenige der anderen früharmenischen Historiker, namentlich Moses von Choren, <a href="Faustus_von_Byzanz" title="Faustus von Byzanz">Faustus von Byzanz</a>, <a href="Agathangelos" title="Agathangelos">Agathangelos</a>, <a href="Yeghishe_Vardapet" title="Yeghishe Vardapet">Yeghishe Vardapet</a>, <a href="Ghewond" title="Ghewond">Ghewond</a> (8. Jahrhundert) und <a href="Towma_Arzruni" title="Towma Arzruni">Towma Arzruni</a> (9./10. Jahrhundert). Thomson und Howard-Johnston, die sich eingehend mit dem Text und seinen Problemen beschäftigt haben, meinen, dass die ersten beiden Teile des Werkes deutlich später verfasst worden seien. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts habe demnach ein anonymer Text allmählich den Titel „Geschichte des Herakleios“ erhalten und sei mit einem Sebeos genannten Verfasser in Verbindung gebracht worden.
</p><p>Dies ändert aber nichts daran, dass der authentische dritte Teil, der als <i>Pseudo-Sebeos</i> bezeichnet wird, auf offenbar guten Quellen beruht – dies belegt der Vergleich mit Parallelquellen, die die Qualität der Informationen bei Pseudo-Sebeos belegen<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> – und eine insgesamt zuverlässige Schilderung der Ereignisse vom Ende des 6. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts bietet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>T’adeos Mihrdatean veröffentlichte 1851 in <a href="Istanbul" title="Istanbul">Istanbul</a> als erster den Text unter dem Titel <i>„Geschichte des Bischofs Sebeos über Heraklios“</i>. Als Grundlage dienten ihm zwei anonyme <a href="Manuskript" class="mw-redirect" title="Manuskript">Manuskripte</a> aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die keine Titel trugen. Das eine Manuskript wurde 1672 im Täuferkloster von <a href="Bitlis" title="Bitlis">Bitlis</a> verfasst und befindet sich unter der Nummer 2639 im <a href="Matenadaran" title="Matenadaran">Matenadaran</a> in <a href="Jerewan" title="Jerewan">Jerewan</a>; das ältere Manuskript wurde noch 1851 für die Edition genutzt, ist heute aber nicht mehr erhalten. 1833 identifizierte es der Mönch Jean Chakhatounof als das Werk des Sebeos. Bereits in einem Brief von 1831 sprach er im Zusammenhang mit der Kirche von <a href="Swartnoz" title="Swartnoz">Swartnoz</a> über die „Geschichte des Sebeos“. Daneben verwendete Mihrdatean ein zweites Manuskript von 1568, das heute verschollen ist. Diese Identifizierung wird, wie oben bereits erwähnt, heute nicht mehr für korrekt gehalten. Alle Ausgaben und Übersetzungen des dritten Teils (<i>Pseudo-Sebeos</i>) gehen auf das einzige erhaltene Manuskript 2639 zurück.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Forschung wird die englische Übersetzung von Robert W. Thomson und James Howard-Johnston als maßgeblicher Beitrag gewürdigt, die Übersetzung ersetzt alle älteren und die dortigen Angaben sind grundlegend für jede weitere Beschäftigung mit dem Textinhalt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausgaben_und_Übersetzungen"><span id="Ausgaben_und_.C3.9Cbersetzungen"></span>Ausgaben und Übersetzungen</h2></div>
<ul><li>F. Macler: <i>Histoire d’Héraclius par l’évêque Sebéos. Imprimerie Nationale.</i> Paris 1904 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/HistoireDheracliusParLevequeSebeos">Internet Archive</a>).</li>
<li>G. V. Abgarian: <i>Parmut’iwn Sebeosi</i>. Jerewan 1979 (kritische armenische Edition).</li>
<li>Robert Bedrosian: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/SebeosHistoryOfArmenia/mode/2up"><i>Sebeos’ History.</i></a> 1985 (Kapitelzählung nach F. Macler 1904).</li>
<li>Robert W. Thomson (Übersetzung), <a href="James_Howard-Johnston" title="James Howard-Johnston">James Howard-Johnston</a> (Kommentar): <i>The Armenian History Attributed to Sebeos</i>. 2 Bände (<a href="Translated_Texts_for_Historians" title="Translated Texts for Historians">Translated Texts for Historians</a>). Liverpool University Press, Liverpool 1999, ISBN 0-85323-564-3 (wichtige englische Übersetzung mit umfangreicher Einleitung, einem ausführlichen historischen Kommentar und mit neuer Kapitelzählung).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>M. Kristin Arat: <i>Bischof Sebeos und die ersten Aussagen der Armenier zum Islam.</i> In: <i>Al-Masaq</i> 6 (1993), S. 107–129.</li>
<li>Joseph David C. Frendo: <i>Sebeos and the Armenian historiographical tradition in the context of Byzantine-Iranian relations.</i> In: <i>Peritia</i> 4 (1985), S. 1–20.</li>
<li>Tim Greenwood: <i>The History of Sebeos.</i> In: David Thomas, Barbara Roggema (Hrsg.): <i>Christian-Muslim Relations. A Bibliographical History.</i> Band 1. Leiden/Boston 2009, S. 139–144.</li>
<li>Tim Greenwood: <i>Sasanian Echoes and Apocalyptic Expectations. A Re-Evaluation of the Armenian History attributed to Sebeos.</i> In: <i>Le Muséon</i> 115, 2002, S. 323–397.</li>
<li>Claudio Gugerotti (Hrsg.): <i>Storia. Sebeos.</i> (= <i>Eurasiatica. Quaderni del Dipartimento di studi eurasiatici, Università degli studi di Venezia.</i> Bd. 4), Verona 1990.</li>
<li>James Howard-Johnston: <i>Witnesses to a World Crisis. Historians and Histories of the Middle East in the Seventh Century</i>. Oxford 2010, S. 71ff.</li>
<li>James D. Howard-Johnston: <i>Armenian historians of Heraclius. An examination of the aims, sources and working-methods of Sebeos and Movses Daskhurantsi.</i> In: Gerrit J. Reinink, Bernard H. Stolte (Hrsg.): <i>The Reign of Heraclius (610–641). Crisis and Confrontation</i> (= <i>Groningen studies in cultural change.</i> Bd. 2). Peeters, Leuven 2002, ISBN 90-429-1228-6, S. 41–62.</li>
<li>Jean-Pierre Mahé: <i>Critical Remarks on the Newly Edited Excerpts from Sebeos.</i> In: Thomas J. Samuelian, Michael E. Stone (Hrsg.): <i>Medieval Armenian Culture</i> (= <i>Armenian texts and studies.</i> Bd. 6). Scholars Pr., Chico 1984, ISBN 0-89130-642-0, S. 218–239.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. zusammenfassend Tim Greenwood: <i>The History of Sebeos.</i> In: David Thomas, Barbara Roggema (Hrsg.): <i>Christian-Muslim Relations. A Bibliographical History.</i> Band 1. Leiden/Boston 2009, S. 139–144.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">James Howard-Johnston: <i>Witnesses to a World Crisis.</i> Oxford 2010, S. 71ff.; Emilio Bonfiglio: <i>Sebeos</i>, in: <i><a href="Encyclopedia_of_the_Medieval_Chronicle" title="Encyclopedia of the Medieval Chronicle">Encyclopedia of the Medieval Chronicle</a></i> (Onlineartikel).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Christina Maranci: <i>Building Churches in Armenia: Art at the Borders of Empire and the Edge of the Canon.</i> In: <i>The Art Bulletin</i>, Vol. 88, No. 4, 2006, S. 656–675, hier S. 669.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert W. Thomson, James Howard-Johnston: <i>The Armenian History Attributed to Sebeos.</i> Band 1, Liverpool 1999, S. XXXII f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Robert W. Thomson, James Howard-Johnston: <i>The Armenian History Attributed to Sebeos.</i> Band 1, Liverpool 1999, S. LXI ff. sowie den historischen Kommentar im dortigen zweiten Band.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. James Howard-Johnston: <i>Witnesses to a World Crisis.</i> Oxford 2010, S. 94ff.; Emilio Bonfiglio: <i>Sebeos</i>, in: <i><a href="Encyclopedia_of_the_Medieval_Chronicle" title="Encyclopedia of the Medieval Chronicle">Encyclopedia of the Medieval Chronicle</a></i> (Onlineartikel); Tim Greenwood: <i>The History of Sebeos.</i> In: David Thomas, Barbara Roggema (Hrsg.): <i>Christian-Muslim Relations. A Bibliographical History.</i> Band 1. Leiden/Boston 2009, S. 143.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert W. Thomson, James Howard-Johnston: <i>The Armenian History Attributed to Sebeos.</i> Band 1, Liverpool 1999, S. XXXI.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. etwa die Rezensionen in: <a href="Speculum_(Zeitschrift)" title="Speculum (Zeitschrift)">Speculum</a> 79 (2004), S. 566–568; <i>Middle East Studies Association Bulletin</i> 36 (2003), S. 218f.; <i>The Medieval Review</i> 1. April 2005 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://scholarworks.iu.edu/journals/index.php/tmr/article/view/15056/21174">online</a>); <i>Comitatus: A Journal of Medieval and Renaissance Studies</i> 32 (2001).</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/102076154">102076154</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n82074056">n82074056</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/265615836/">265615836</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-04-12" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Sebeos&oldid=255082134">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>